Arbeit

Baukasten Rechtsschutz

Das Abitur ist geschafft, die Bewerbung abgeschickt und der Wunschstudiengang fest im Blick. Trotzdem erhalten jedes Jahr viele junge Menschen eine Absage für ihren Plan A. Für viele Familien stellen sich dann gleich mehrere Fragen: Welche Möglichkeiten gibt es noch? Wie hoch sind die Erfolgsaussichten? Und wie lassen sich mögliche rechtliche Schritte absichern?

Von Dajana Noens
Junge Frau freut sich über einen guten Rechtsschutzvertrag

Doch nicht nur das Studium kann zu rechtlichen Herausforderungen führen. Für andere stehen möglicherweise digitale Risiken, eine geerbte Immobilie, die Planung des Ruhestands oder eine nebenberufliche Selbstständigkeit im Mittelpunkt. Die Anforderungen an einen modernen Rechtsschutz sind damit heute so vielfältig wie die Menschen selbst. Deshalb hat die DEVK ihren Rechtsschutz neu aufgestellt.

Ein Rechtsschutz, der zu Dir passt

Mit dem neuen Tarif setzt die DEVK auf ein Baukastenprinzip. So könnt Ihr Euren Rechtsschutz künftig individuell zusammenstellen und genau die Bausteine wählen, die zu Eurer persönlichen Lebenssituation passen. Zu den flexibel wählbaren Bausteinen gehören unter anderem Cyber-Rechtsschutz, Vermieter-Rechtsschutz oder der Erweiterte Straf-Rechtsschutz. Gleichzeitig ist der Wohn-Rechtsschutz künftig kein verpflichtender Bestandteil mehr, sondern kann bei Bedarf ergänzt werden.

Portrait: Olaf Nohren, Vorstand der DEVK Rechtsschutz-Versicherungs-AG
„Mit dem neuen Tarif schaffen wir durch frei kombinierbare Module mehr Wahlfreiheit und Transparenz. Unsere Versicherten können selbst entscheiden, welche Leistungen sie benötigen und welche nicht.“
Olaf Nohren, Vorstand der DEVK Rechtsschutz-Versicherungs-AG

Studienplatzklagen erstmals abgesichert

Vor allem in stark nachgefragten Fächern wie Medizin, Psychologie oder Pharmazie sind Studienplätze knapp – ein gutes Abitur reicht da nicht immer aus. Viele Bewerberinnen und Bewerber möchten deshalb wissen, welche rechtlichen Möglichkeiten sie im Falle einer Ablehnung haben. Daher hat die DEVK Studienplatzklagen in den Premium-Schutz aufgenommen und zahlt damit die Kosten für Eil- und Hauptverfahren nach einer Wartezeit von drei Jahren.

Studentin zeigt Daumen hoch und freut sich über ihren Studienplatz.

Auf einen Blick: Die wichtigsten Fragen zur Studienplatzklage

Was ist eine Studienplatzklage?

Mit einer Studienplatzklage wird geprüft, ob eine Hochschule ihre Ausbildungskapazitäten tatsächlich vollständig ausgeschöpft hat.

Wann kommt sie infrage?

Bei einer Ablehnung für einen zulassungsbeschränkten Studiengang (Numerus Clausus) und wenn die regulären Zulassungswege ausgeschöpft wurden.

Welche Kosten können entstehen?

Je nach Verfahren können Anwalts- und Gerichtskosten sowie Kosten für Eilverfahren anfallen. Zur genauen Einschätzung ist eine individuelle rechtliche Beratung nötig.

Was solltet Ihr beachten?

  • Fristen frühzeitig prüfen
  • Erfolgsaussichten und Kosten juristisch individuell bewerten lassen
  • vorhandenen Rechtsschutz überprüfen

Schutz in allen Lebenslagen

Die Absicherung von Studienplatzklagen ist nur ein Beispiel dafür, wie sich rechtliche Herausforderungen verändern. Auch digitale Risiken spielen für viele Menschen eine immer größere Rolle. Ein gehacktes Social-Media-Konto, Identitätsmissbrauch, Cybermobbing oder rufschädigende Inhalte im Netz können erhebliche Folgen haben. Deshalb umfasst der neue Tarif auch einen flexibel wählbaren Cyber-Rechtsschutz. Dieser bietet unter anderem:

  • Schutz der digitalen Identität
  • Unterstützung bei der Entfernung schädigender Online-Inhalte
  • psychologische Hilfe bei Cybermobbing oder Cybergrooming
Ein älteres Ehepaar geht mit ihrer Beraterin den Vertrag durch.

Mehr Infos und Beratungsmöglichkeiten

Wenn Ihr mehr über den neuen modularen Rechtsschutztarif erfahren möchtet, schaut gerne auf unserer Produktseite vorbei. Hier findet Ihr alle wichtigen Informationen auf einen Blick und habt die Möglichkeit, einen individuellen Beratungstermin zu vereinbaren.